#accounting-basics
Accounting Basics
Foundational accounting concepts, terminology, and principles for small business owners
Konsignationsbuchhaltung: Wem gehören die Waren und wer verbucht den Verkauf?
Bei einer Konsignationsvereinbarung bleibt der Kommittent Eigentümer der Waren und meldet den vollen Verkaufspreis sowie den Provisionsaufwand; der Kommissionär agiert als Vermittler und verbucht lediglich seine Provision als Umsatz. Die Waren verbleiben in der Bilanz des Kommittenten, bis der Endkunde sie kauft.
Nicht eingezahlte Gelder erklärt: Wie das Transitkonto funktioniert und wie man einen festsitzenden Saldo bereinigt
Nicht eingezahlte Gelder ist ein temporäres Aktivkonto, das Kundenzahlungen zwischen Erhalt und Bankeinzahlung hält, sodass einzelne Belege mit einer Pauschalbuchung der Bank abgeglichen werden können. Dieser Leitfaden behandelt das dreistufige Journalmuster, vier häufige Wege, wie festsitzende Salden entstehen, und drei Bereinigungsmethoden, die die Revisionshistorie bewahren.
Lohnabgrenzung: Der Buchungssatz zum Monatsabschluss für verdiente, aber noch nicht gezahlte Löhne
Die Lohnabgrenzung erfasst Löhne, Steuern und Urlaubsansprüche, die Mitarbeiter vor Periodenende verdient haben, die aber erst danach ausgezahlt werden. Erfahren Sie, wie Sie die Abgrenzung berechnen, den Buchungssatz zum Monatsabschluss erfassen und diesen im nächsten Monat stornieren, um Doppelzählungen zu vermeiden.
Vom Zufluss-/Abfluss-Prinzip zur Periodenabgrenzung ohne Steuerschock: Formular 3115, Section 481(a) und die De-minimis-Safe-Harbor-Regelung
Ein Leitfaden für kleine Unternehmen zum erzwungenen Wechsel vom Zufluss-/Abfluss-Prinzip zur Periodenabgrenzung: Wie das Formular 3115 funktioniert, wie der Section 481(a)-Anpassungsbetrag berechnet und über vier Jahre verteilt wird und warum die De-minimis-Safe-Harbor-Regelung eine jährliche Wahlmöglichkeit ist und kein Methodenwechsel.
Gewinn oder Verlust aus Anlagenabgängen: Buchung von Verkauf, Verschrottung oder Inzahlungnahme von Geschäftsausstattung
Wenn ein Unternehmen eine Sachanlage verkauft, verschrottet oder in Zahlung gibt, entspricht der Gewinn oder Verlust dem Erlös abzüglich des Buchwerts – sowohl die Anschaffungskosten als auch die kumulierten Abschreibungen müssen ausgebucht werden, und gemäß Section 1245 wird der Gewinn als ordentliches Einkommen auf Formular 4797 versteuert.
Niederstwertprinzip: So schreiben Sie veraltete Vorräte ab
Das Niederstwertprinzip erfordert die Bewertung von Vorräten zum niedrigeren Wert aus Anschaffungskosten oder Nettoveräußerungswert (NRV = Verkaufspreis − Fertigstellungskosten − Vertriebskosten). Einmal nach U.S. GAAP abgeschriebene Vorräte dürfen nicht wieder zugeschrieben werden.
Niederstwertprinzip (LCNRV): Wie Sie veraltete Bestände abschreiben und Überbewertungen in Ihrer Bilanz vermeiden
Ein praktischer Leitfaden zur LCNRV-Regel nach ASC 330 – wie Sie den Nettoveräußerungswert berechnen, Abschreibungen buchen, mit veralteten oder beschädigten Beständen umgehen und die Scheingewinn-Falle durch überbewertete Vorräte in der Bilanz vermeiden.
Eröffnungsbilanz-Eigenkapital: So richten Sie Ihre Bücher zur Jahreshälfte ein und gleichen sie aus
Das Eröffnungsbilanz-Eigenkapital ist ein temporäres Verrechnungskonto, das nach Abschluss der Einrichtung 0,00 € aufweisen muss. Dieser Leitfaden erklärt, warum es erscheint, wie man Bücher zur Jahreshälfte anhand einer Summen- und Saldenliste einrichtet und wie die genaue Buchung aussieht, um den Restsaldo in den Gewinnvortrag oder das Eigenkapital zu übertragen.
Eröffnungsbilanzen richtig gemacht: Mid-Year-Setup und Ausgleich des OBE-Kontos
Opening Balance Equity (OBE) ist das Verrechnungskonto, das Buchhaltungs software erstellt, um die Bilanz während der Migration ausgeglichen zu halten. Erstellen Sie eine belegbare Eröffnungsbilanz, stimmen Sie jedes Konto zum Stichtag ab und buchen Sie das OBE-Konto anschließend je nach Unternehmenstyp auf Gewinnrücklagen, Eigenkapital oder Stammkapital und Kapitalrücklagen um.
Retouren, Preisnachlässe und Erlösschmälerungen: Wie man Rückerstattungen verbucht, ohne die Bruttomarge aufzublähen
Ein Leitfaden zur Verbuchung von Retouren, Preisnachlässen und Skonti als Erlösschmälerungskonten nach ASC 606, einschließlich der Buchungssätze für Rückerstattungsschulden, der Umsatzsteuerberichtigung und der Auswirkungen auf die Bruttomarge, die die meisten kleinen Unternehmen übersehen.
Interimskonten: Wie man nicht identifizierte Transaktionen zwischenparkt und den Abschluss trotzdem pünktlich fertigstellt
Ein Interimskonto ist ein temporäres Sachkonto, das eine nicht identifizierte Transaktion oder eine ungeklärte Differenz in der Summen- und Saldenliste aufnimmt, damit der Monatsabschluss pünktlich abgeschlossen werden kann. Dieser Leitfaden erklärt, wann man eines verwendet, wie man die Einträge erfasst und ausgleicht und wie es sich von einem Verrechnungskonto unterscheidet.
Wertberichtigung für zweifelhafte Forderungen: Forderungen aus Lieferungen und Leistungen korrekt ausweisen
Die Wertberichtigung für zweifelhafte Forderungen schätzt ein, wie viel Ihrer Forderungen uneinbringlich sein wird. Dieser Leitfaden behandelt die Prozentsatz-vom-Umsatz- und die Fälligkeitsmethode, die drei Buchungssätze sowie die Fehler, die Finanzberichte verzerren.