7 Finanzgewohnheiten, die florierende Kleinunternehmen von kriselnden unterscheiden
Hier ist eine ernüchternde Statistik: 82 % der Unternehmen scheitern an Cashflow-Problemen. Nicht an schlechten Produkten. Nicht an fehlenden Kunden. Am Cashflow.
Doch was die Sache noch frustrierender macht: Die meisten Cashflow-Probleme entstehen nicht durch ein einzelnes katastrophales Ereignis. Sie sind das Ergebnis kleiner, täglicher finanzieller Gewohnheiten (oder deren Fehlen), die sich im Laufe der Zeit summieren, bis Sie plötzlich darum kämpfen müssen, die Gehälter zu zahlen.
Die gute Nachricht? Dasselbe Prinzip funktioniert auch umgekehrt. Kleine, beständige finanzielle Gewohnheiten – täglich, wöchentlich und monatlich praktiziert – können Ihr Unternehmen von ständigem finanziellem Stress zu sicherem Wachstum führen.
Lassen Sie uns die sieben Gewohnheiten aufschlüsseln, die erfolgreiche kleine Unternehmen von denen unterscheiden, die ums Überleben kämpfen.
Der wöchentliche Finanz-Check (10 Minuten, die Ihr Unternehmen retten könnten)
Die meisten Kleinunternehmer prüfen ihren Kontostand nur, wenn sie besorgt sind. Das ist so, als würde man den Ölstand des Autos erst kontrollieren, wenn der Motor zu rauchen beginnt.
Die Gewohnheit: Wählen Sie einen Tag pro Woche und nehmen Sie sich 10 Minuten Zeit, um Ihre Bank- und Kreditkartenaktivitäten zu überprüfen. Sie beurteilen sich dabei nicht selbst – Sie erkennen Probleme, solange sie noch klein sind.
Worauf Sie achten sollten:
- Unerwartete Gebühren oder doppelte Abbuchungen
- Abonnements, die Sie vergessen haben
- Ausgaben, die unbemerkt ansteigen
- Rechnungen, die hätten bezahlt werden sollen, es aber nicht wurden
Diese einfache Gewohnheit spart nicht nur Geld. Jüngsten Untersuchungen zufolge verfügen fast 4 von 10 kleinen Unternehmen über weniger als einen Monatsvorrat an Barmitteln für die laufenden Betriebskosten. Ein wöchentlicher Check hilft Ihnen, Probleme zu erkennen, bevor sie zur Krise werden.
Ein Unternehmer, von dem ich hörte, entdeckte bei seinen wöchentlichen Überprüfungen, dass sein Zahlungsdienstleister eine „Technologiegebühr“ erhoben hatte, die innerhalb von zwei Jahren dreimal erhöht worden war – ohne Benachrichtigung. Die Gesamtersparnis durch das Entdecken: 2.400 $ jährlich.