
RSUs für Startup-Mitarbeiter erklärt: Warum der Vesting-Zeitpunkt, nicht der Verkauf, das Steuerereignis ist
RSUs werden am Vesting-Datum als normales Einkommen besteuert, nicht beim Verkauf, und Arbeitgeber behalten pauschal 22 % auf zusätzliche Löhne bis zu 1 Million US-Dollar ein – was Mitarbeiter in den Steuerklassen 32–37 % jeden April um 10 bis 15 Prozentpunkte zu kurz kommen lässt. Dieser Leitfaden behandelt Double-Trigger-Vesting bei privaten Startups, warum es keine 83(b)-Election für RSUs gibt und den Kostenbasis-Fehler von 0 US-Dollar auf dem Formular 1099-B, der dazu führt, dass Menschen dasselbe Einkommen doppelt versteuern.










